Die Studenten der Technischen Uni Senftenberg sind clever, denn seit zwei Jahren entwickeln sie im Modellleichtbauverfahren ein Fahrzeug namens „Mammut“, das richtungsweisend hinsichtlich Energieverbrauch ist. Sie sind so gut, dass sie damit als Rennteam zum Shell-Eco-marathon 2018 zugelassen sind. Doch sie haben ein Problem! Wie bringen sie das Mammut zur Rennstrecke nach London?

Nicht verzagen einfach REX fragen, oder eben das Großenhainer STEMA-Team. Der REX ist ein praktischer Gefährte, der es sogar in Schräglage mit dem Mammut aufnimmt. Mit seiner breiten Auffahrrampe und einer schick bedruckten Wetterschutzplane passt der kippbare Anhänger perfekt zu dem Leichtbaufahrzeug „Mammut“ der Senftenberger Studenten und nimmt Anfang Juli die Fahrt in Richtung London auf. Der Marathon startet im Queen Elizabeth Olympic Parc in London und wird drei Tage lang unter strenger Jury ausgetragen. Der Shell Eco-marathon ist ein kreativer Weg, um dem Publikum energieeffiziente Fahrzeuge näherzubringen. Im europäischen Wettbewerb starten an die 100 Mannschaften.

Als eines von elf deutschen Teams möchte die Mannschaft aus Cottbus-Senftenberg Höchstleistungen erzielen. 2017 fuhren die Studenten noch mit Batterie, mit dem Mammut setzen sie auf Wasserstoff. "Wir möchten einen Beitrag für eine nachhaltige Welt leisten und zum Umdenken anregen", sagt die Team-Managerin Anastasia Skifov. Dieser Einstellung schließt sich die Geschäftsleitung des Anhängerherstellers STEMA vollumfänglich an. Ist das Unternehmen doch Initiator des TIV - Trailer Industrieverbandes e.V., welcher sich ebenfalls intensiv mit der Energiewende und E-Mobilität beschäftigt.

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