Häufig gestellte Fragen und Antworten rund um Ihren Anhänger.

Ein Beiblatt war eine Anlage zum "alten" Kfz-Brief. Es nahm Bezug auf die Fahrzeugidentnummer und die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis). Es beschrieb mögliche Zubehörrüstzustände zum Anhänger (Bsp. Stützrad, Hochplane, Hochspiregel u.ä.). Das Beibaltt war in zweifacher Ausführung und war


a) einmal mit dem damaligen Fahrzeugschein mitzuführen und


b) dem damaligen Kfz-Brief beigelegt. Ersatz kann ggf. gegen eine Unkostenbauschale noch bereitgestellt werden.


Wenden Sie sich bitte mit dem Kontaktformular an unsere Abteilung Service. Geben Sie uns bitte die Fahrzeugident-Nr. sowie die ABE-Nr. an und fügen Sie Ihrer Anfrage ein FOTO des Typschildes Ihres Anhängers an.

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Englisch: Certificate of Conformity oder Deutsche Überschrift: „EG-Übereinstimmungsbescheinigung“


Beide Begriffe beschreiben das gleiche Thema.


Diese wurden nur anteilig von der Fa. STEMA vor dem 28.Oktober 2012 ausgestellt und nur dann, wenn der Pkw-Anhänger zu diesem Zeitpunkt bzw. die dazu gehörende Zulassungsbescheinigung (ZB) Teil II bereits auf eine EG-Typgenehmigung gefertigt bzw. ausgestellt wurde.


Die EG-Übereinstimmungserklärung ist den Unterlagen der Dokumententasche beigepackt. Sie enthält spezifische Daten zum STEMA Pkw-Anhänger.(z. Bsp. Maße, Ausstattung, Rüstzustände, noch mögliche Rad/Reifenkombination und anderes mehr)


Wir empfehlen diese bei Erstzulassung in Deutschland bei der Kfz-Zulassungsbehörde mit vorzulegen. Bei Verlust können Sie gegen eine Aufwandspauschale Ersatz als Zweitdruck erhalten. Nutzen Sie dazu bitte dazu unser Kontaktformular der Abt. Service und fügen Sie uns bitte eine Kopie Ihrer ZB Teil II an.

Eine Datenbestätigung wurde zusammen mit der Zulassungsbescheinigung (ZB) Teil II ab 01.Oktober 2005 bis zum 28.Oktober 2012 für STEMA Pkw-Anhänger ausgestellt. Die Datenbestätigung lag der ZB Teil II bei bzw. wurde später den Unterlagen der Dokumententasche beigelegt.


Datenbestätigung = Herstellerbescheinigung zum STEMA Pkw-Anhänger.


Sie enthält in der Regel Daten zum Pkw-Anhänger und weitere Informationen des Herstellers, siehe dort Pos. (22a). Zum Beispiel: zu noch möglicher Bereifung, ggf. ob der Anhänger konstruktiv auf 100 km/h aus gelegt ist, ob der Pkw-Anhänger unter Einhaltung bestimmter gesetzlicher Vorgaben (evt. mit Nachrüstung) sowie späterer Abnahme durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen nachträglich auf 100 km/h zugelassen werden kann.


Bei Verlust kann diese gegen eine Aufwandspauschale ersatzweise als Zweitdruck von Stema ausgestellt werden.


Wenden Sie sich bitte mit dem Kontaktformular unter Angabe der Fahrzeugidentnummer an unsere Abteilung Service. Fügen Sie bitte eine Kopie Ihrer ZB Teil II an.

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NEIN, eine 10 Zoll Felge hat eine Einpresstiefe: "ET 0", eine 13 Zoll Felge hat eine Einpresstiefe: "ET 30 bis 35" (Abweichungen möglich). Damit sind diese mit der vorhandenen Achsausstattung nicht miteinander kompatibel!


Wenn die ABE oder die EG-Typgenehmigung jedoch die Möglichkeit einer 13 Zoll Rad/Reifenkombination mit vorsieht, werksseitig die Ausstattung jedoch 10 Zoll entspricht, muss folglich ein Achstausch vorgenommen werden und es erfordert dann eine Abnahme mit Gutachten durch einen Technischen Dienst als technische Änderung sowie Nachtrag in den Kfz-Dokumenten durch die Kfz-Zulassungsbehörde bezüglich der Rad/Reifenkombination 13 Zoll.

Wenn das Leergewicht des Zugfahrzeuges 2500 kg beträgt und zur Zulassung oder ggf. nachträglich von der Kfz-Zulassungsbehörde / Landratsamt ein gesiegeltes 100 km/h Schild erworben wird, kann der Anhänger gemäß den Vorschriften der StVO für die 100 km/h betrieben werden.

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Bundesdeutsche Kfz-Briefe stellte die Firma STEMA bis zum 30.September 2005 aus.


Mit der Einführung der EG-harmonisierten Kfz-Dokumente zum 01.Oktober 2005 wurden in Deutschland die Kfz-Briefe durch die Zulassungsbescheinigungen Teil II abgelöst bzw. durch diese ersetzt.


Aus dem "alten" Kfz-Brief kann man unter der Pos. 21 und 23 sowie unter der Pos. 33 weitere Angaben z. Bsp. zu den Rad/Reifenkombinationen entnehmen. Wurde der ursprüngliche "alte" Kfz-Brief durch durch eine Zulassungsbescheinigung ersetzt (z. Bsp. durch Halterwechsel), so erscheint auf Grund der Formularvorgabe, nur nun eine der möglichen Rad/Reifenkominationen.

STEMA Pkw-Anhänger z. Bsp. mit Fahrzeugident-Nr. beginnend wie: WSEBH75B59G.. mit nationaler ABE: DE*2007/46*0119*00 (siehe Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II unter Pos. (K)) und in der ZB Teil I Bereifung 4.50-10 74 L


Weitere Angaben des Genehmigungsinhabers zur technischen Fahrzeugbeschreibung: “ww.Rad 5.00-10, ww.145/80B10, Felgengröße 3,50Bx10,ww 3,50Bx10H2


Der Anbau der Rad-Reifenkombination wurde geprüft und gilt auch für die Grundgenehmigung, Umrüstungen der Rüstzustände sind dem Halter möglich ohne nachträgliche Prüfung durch einen aaSoP. (siehe Genehmigungsnachtrag *01)

Die Verfahrensweisen richten sich danach, ob der Pkw-Anhänger:


a) bereits auf ein amtliches Kennzeichen zugelassen war oder noch ist. In diesen Fällen ist ausschließlich die Kfz-Zulassungsbehörde dafür zuständig. Weitere Informationen finden Sie dazu unter Service, ->siehe weitere Info oder


b) noch NIE auf ein amtliches Kennzeichen zugelassen wurde. Unter bestimmten Voraussetzungen kann ggf. die Firma STEMA für Sie tätig werden.


Weitere Informationen finden Sie dazu unter Service.

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Eine nationale ABE beginnt zum Bsp. in der Regel mit einem oder zwei Buchstaben und einer Zahlenfolge. z. Bsp: L410*.. od. auch DE*...


Eine EG-Typgenehmigung beginnt in der Regel mit: e*... oder e1*.


Diese Daten finden sich in der ZB Teil I und Teil II immer unter der Pos.(K) sowie auf dem Typschild des Pkw-Anhängers.

Zulassungsbescheinigungen (ZB) Teil II werden ab dem 01.Oktober 2005 von der Firma STEMA für die Pkw-Anhänger ausgestellt. Diese lösten die "alten" Kfz-Briefe ab bzw. ersetzten diese. Mit Vorlage der ZB Teil II bei einer Kfz-Zulassungsbehörde (und weiterer erforderlicher Unterlagen) wird in Deutschland die ZB Teil I ausgestellt.


In der ZB Teil II wird auf Grund der Formularvorgabe keine Rad/Reifenkombination mehr angegeben. In der ZB Teil I findet sich dazu meist nur noch eine Angabe unter der Pos. 15.1, d. h. e i n e der möglichen Rad/Reifenkombinationen, welche Bestandteil der EG-Typgenehmigung od. ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis sind).


Diese Bereifung muss nicht am Anhänger montiert sein und kann abweichen. Zu bachten ist daher der Text auf jeder Rückseite der ZB Teil I. (siehe dort Hinweis zu Feld (15.1) bis (15.3.)) Hier hat der Gesetzgeber einen Text bezüglich der anderer Rad/Reifenkombinationen allgemein hinterlegt.

 
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